SYSNeue KI-Tools, die heute starten
KI Tools Heute

Design

KI Tools Heute führt 18 aktive KI-Tools aus der Kategorie Design — jedes mit echtem Launch-Datum, Stimmen aus der Community und, wo die Macher Stripe verbunden haben, verifiziertem Monatsumsatz. 18 sind in der vergangenen Woche gestartet. Geh die Liste unten durch, vergleich Funktionen und ehrliche Traktion, und nimm das Design-Tool, das passt.

  1. GammaAb sofort steht dir mit Gamma ein Tool zur Verfügung, das aus einem einfachen Prompt oder einer Gliederung fertige Präsentationen, Dokumente und einfache Websites erstellt. Statt Folie für Folie selbst zu gestalten, gibst du Gamma eine kurze Beschreibung oder Stichpunkte vor – den Rest übernimmt das Tool für dich. Das richtet sich an alle, die schnell professionell aussehende Inhalte brauchen: Teams, die Pitches vorbereiten, Lehrende, die Unterlagen zusammenstellen, oder Selbstständige, die eine kleine Website ohne viel Aufwand online bringen wollen. Gerade weil Zeit im Arbeitsalltag oft knapp ist, lohnt sich ein Blick auf Gamma: Du sparst dir das manuelle Layouten und kannst dich auf den Inhalt konzentrieren. Ob für ein internes Meeting, eine Kundenpräsentation oder eine schnelle Projektseite – mit Gamma hast du drei Formate aus einer Hand, ohne zwischen verschiedenen Programmen wechseln zu müssen. Wirf einen Blick auf KI Tools Heute und finde heraus, ob Gamma zu deinem Workflow passt.
  2. Hotpot AIAb heute findest du Hotpot AI auf KI Tools Heute: eine Sammlung aus Designvorlagen und KI-gestützten Bildwerkzeugen in einer einzigen Oberfläche. Statt für jede Aufgabe ein eigenes Programm zu öffnen, kombiniert die Plattform fertige Vorlagen mit Funktionen wie automatischem Freistellen von Hintergründen, Hochskalieren von Bildern in höhere Auflösungen und dem Erstellen von Bewerbungsfotos aus vorhandenen Aufnahmen. Das macht Hotpot AI besonders für alle interessant, die schnell visuelle Inhalte brauchen, ohne sich in komplexe Bildbearbeitungssoftware einzuarbeiten – etwa für Social-Media-Grafiken, Produktbilder oder professionelle Profilfotos. Wer bisher mehrere Tools parallel genutzt hat, kann diese Schritte nun an einem Ort erledigen. Damit reiht sich Hotpot AI in die wachsende Zahl an Werkzeugen ein, die Designarbeit und Bildbearbeitung durch KI-Funktionen vereinfachen. Schau dir das Tool jetzt in unserem Verzeichnis an und finde heraus, ob es zu deinem Workflow passt.
  3. LogoAILogoAI ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: ein KI-gestützter Logo-Generator, der aus deinen Angaben passende Logo-Entwürfe erstellt und gleich dazu abgestimmte Vorlagen für deinen weiteren Markenauftritt liefert. Statt Logo und Geschäftsausstattung getrennt zu entwickeln, bekommst du beides aus einer Hand – praktisch für alle, die schnell ein stimmiges Erscheinungsbild brauchen, ohne dafür eine Designagentur zu beauftragen. Damit richtet sich das Tool vor allem an kleine Unternehmen, Gründerinnen und Gründer sowie Selbstständige, die mit begrenztem Budget und wenig Zeit trotzdem professionell auftreten wollen. Gerade beim Start eines neuen Geschäfts zählt oft jeder Tag: Ein fertiges Logo samt passenden Vorlagen zu haben, bevor die ersten Kunden oder Investoren auf die Website oder Visitenkarten schauen, kann den entscheidenden Unterschied machen. Wer bisher zwischen mehreren Tools für Logo-Design und Markenmaterial gewechselt hat, findet mit LogoAI nun einen zentralen Ausgangspunkt für den eigenen Markenauftritt. Schau dir das Tool in unserem Verzeichnis an und finde heraus, ob es zu deinem Projekt passt.
  4. BrandmarkAb heute ist Brandmark auf KI Tools Heute gelistet: ein Tool, das mithilfe von KI Logos und komplette Markenidentitäten erstellt. Gedacht ist es vor allem für Startups und kleine Unternehmen, die schnell ein stimmiges visuelles Auftreten brauchen, ohne dafür eine Design-Agentur zu beauftragen oder selbst tief in Grafikprogramme einzusteigen. Statt bei null anzufangen, gibt man dem Tool ein paar Angaben zum eigenen Unternehmen und erhält daraus Vorschläge für Logo und Markenauftritt. Das spart Zeit gerade in der Gründungsphase, wenn Budget und Personal knapp sind, aber trotzdem ein professioneller Auftritt gefragt ist. Wer bisher gezögert hat, sich mit Corporate Design zu beschäftigen, weil es zu aufwendig oder zu teuer schien, findet in Brandmark einen niedrigschwelligen Einstieg. Auf KI Tools Heute stellen wir Brandmark deshalb in der Kategorie Design vor, damit Gründerinnen und Gründer sowie kleine Teams es einfacher finden, wenn sie nach einer Lösung für ihre Markenidentität suchen.
  5. Flair AIFlair AI ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet und bringt Produktfotografie direkt in den Marken-Look deines Unternehmens. Das Design-Studio verwandelt schlichte Produktbilder in stimmige, ansprechende Marketing-Szenen, die zur eigenen Bildsprache passen. Statt aufwendiger Fotoshootings mit Studio, Licht und Location übernimmt Flair AI das Inszenieren der Produkte direkt am Bildschirm. Das richtet sich vor allem an Online-Shops, Marken und Marketing-Teams, die regelmäßig neue Produktbilder für Shop, Social Media oder Kampagnen brauchen, aber keine eigene Fotoproduktion vorhalten wollen. Gerade jetzt, wo Sichtbarkeit auf möglichst vielen Kanälen zählt, hilft ein Tool wie dieses dabei, konsistente und professionell wirkende Bilder in kurzer Zeit bereitzustellen. Wer seine Produktfotos bislang mühsam von Hand nachbearbeitet oder für jede Szene extern produzieren lassen musste, findet in Flair AI eine Möglichkeit, diesen Schritt selbst und direkt im eigenen Workflow zu erledigen.
  6. VisilyMit Visily ist jetzt ein neues Werkzeug für die UI-Gestaltung verfügbar, das den Einstieg in Wireframes und Mockups deutlich vereinfacht. Wer bisher jede Box und jeden Button von Hand gezeichnet hat, kann ab sofort einfach loslegen: Du gibst einen Text ein, lädst einen Screenshot hoch oder fotografierst eine handgezeichnete Skizze – Visily wandelt das Ganze automatisch in ein editierbares Wireframe oder Mockup um. Das richtet sich vor allem an Produktteams, Designerinnen und Gründer, die schnell erste Entwürfe brauchen, ohne bei null anzufangen. Gerade wenn Ideen im Kopf oder auf Papier existieren, aber noch nicht in einem Designtool, spart dieser Ansatz viel Zeit beim Übertragen. Die fertigen Elemente lassen sich danach wie gewohnt weiterbearbeiten und anpassen, sodass du direkt am eigentlichen Design arbeiten kannst statt an der Ausgangsbasis. Für alle, die regelmäßig Ideen visualisieren müssen, lohnt sich jetzt ein Blick auf Visily.
  7. RelumeRelume ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet – ein Werkzeug für alle, die Websites gestalten und dabei Zeit bei den Vorarbeiten sparen wollen. Statt Sitemap und Wireframe von Grund auf selbst zu zeichnen, übernimmt Relume diesen Schritt: Aus den Angaben zum Projekt entstehen Seitenstrukturen, Drahtgitter-Entwürfe und einzelne Komponenten, die sich direkt in Figma oder Webflow weiterverwenden lassen. Damit richtet sich das Tool vor allem an Webdesignerinnen und Webdesigner sowie an Agenturen, die regelmäßig neue Projekte aufsetzen und den Startpunkt eines Website-Entwurfs beschleunigen möchten. Wer heute mit dem Aufbau einer neuen Seite beginnt, kann sich die Grundstruktur liefern lassen und direkt mit der Feinarbeit in der gewohnten Design-Umgebung weitermachen. Für unsere Leser lohnt sich der Blick besonders dann, wenn Figma und Webflow ohnehin zum täglichen Werkzeugkasten gehören und die Übergabe von Sitemap zu Wireframe bislang viel manuelle Arbeit bedeutet hat. Relume reiht sich damit in unsere Design-Kategorie ein, in der wir Tools sammeln, die konkrete Schritte im Gestaltungsprozess unterstützen.
  8. Designs.aiDesigns.ai bringt Logo-Erstellung, Video-Produktion und Banner-Design in einer gemeinsamen KI-Suite zusammen und ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet. Das Tool richtet sich an Marketingteams und kleine Unternehmen, die ohne eigene Designabteilung regelmäßig visuelles Material für Kampagnen brauchen. Statt für jede Aufgabe eine separate Anwendung zu öffnen, findest du Logo-Generator, Video-Maker und Banner-Baukasten unter einem Dach - das reduziert den Aufwand, wenn mehrere Formate gleichzeitig entstehen müssen, etwa für einen Produktlaunch oder eine Social-Media-Kampagne. Für kleine Teams ohne festen Grafiker ist das ein spürbarer Unterschied: Anstatt mehrere Einzellösungen zu verwalten, deckt Designs.ai die häufigsten Design-Aufgaben in einem Workflow ab. Wir nehmen das Tool heute in unser Verzeichnis auf, weil es genau den Bedarf trifft, den viele kleinere Marketingteams im Alltag haben - schnelle, konsistente Ergebnisse für Logo, Video und Banner, ohne zwischen mehreren Programmen wechseln zu müssen.
  9. Microsoft DesignerMicrosoft Designer ist jetzt bei KI Tools Heute gelistet: Ein KI-gestütztes Grafikdesign-Tool, mit dem du aus einfachen Texteingaben fertige Designs erstellst – von Social-Media-Posts über Einladungen bis hin zu individuellen Bildern. Statt mit komplexen Layoutprogrammen zu kämpfen, beschreibst du einfach, was du brauchst, und Microsoft Designer liefert dir passende Vorschläge, die du direkt weiterbearbeiten kannst. Das Tool richtet sich an alle, die schnell und unkompliziert visuelle Inhalte brauchen: Social-Media-Manager, die täglich neue Posts veröffentlichen, private Nutzer, die eine Einladungskarte für die nächste Feier gestalten wollen, oder kleine Unternehmen ohne eigenes Design-Team. Gerade weil visuelle Kommunikation heute überall gefragt ist – von Instagram bis zur Firmenfeier – lohnt sich ein Blick auf ein Tool, das Design-Aufgaben direkt aus der Texteingabe heraus löst. Mit der Aufnahme in unser Verzeichnis kannst du Microsoft Designer jetzt direkt mit anderen KI-Design-Tools vergleichen und selbst herausfinden, ob es zu deinem Workflow passt.
  10. LookaLooka ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet und richtet sich an Gründerinnen und Gründer sowie kleine Unternehmen, die ohne Design-Agentur zu einem eigenen Markenauftritt kommen wollen. Die KI-gestützte Plattform nimmt deine Angaben zu Branche, Stil und Farbwelt auf und entwickelt daraus ein passendes Logo, das sich anschließend zu einem vollständigen Markenpaket ausbauen lässt – etwa mit Vorlagen für Visitenkarten oder Social-Media-Profile. Besonders für alle, die gerade erst starten und noch kein Budget für klassisches Grafikdesign haben, ist das ein praktischer Weg zu einem stimmigen Auftritt, ohne selbst mit Designsoftware arbeiten zu müssen. Wer aktuell eine Firma gründet oder seine bestehende Marke auffrischen will, findet in Looka daher ein naheliegendes Werkzeug für den Einstieg. Wir haben Looka geprüft und in unser Verzeichnis aufgenommen, damit du es unkompliziert mit anderen KI-Tools aus dem Bereich Design vergleichen kannst.
  11. KreaMit Krea steht ab sofort eine kreative Suite bereit, die Bilder, Videos und 3D-Assets über mehrere KI-Modelle hinweg in einer einzigen Oberfläche erzeugt und bearbeitet. Statt zwischen verschiedenen Tools zu wechseln, arbeitest du an einem Ort weiter, egal ob du ein neues Motiv generierst, ein Video anpasst oder ein 3D-Objekt formst. Krea richtet sich an Designerinnen und Designer sowie Künstlerinnen und Künstler, die täglich mit unterschiedlichen visuellen Medien arbeiten und einen durchgängigen Workflow suchen. Bisher mussten kreative Teams für jede Aufgabe – Bild, Video, 3D – oft ein eigenes Tool mit eigener Bedienlogik nutzen. Krea bündelt diese Schritte und macht den Wechsel zwischen Modellen zu einem Teil eines gemeinsamen Prozesses, ohne dass du dein Projekt exportieren oder neu aufsetzen musst. Für alle, die visuelle Inhalte in mehreren Formaten produzieren, ist das ein spürbarer Unterschied im Alltag: weniger Reibung zwischen den Werkzeugen, mehr Zeit für die eigentliche kreative Arbeit.
  12. KittlMit Kittl steht dir ab sofort eine KI-gestützte Designplattform zur Verfügung, mit der du Branding, Logos und Produktvisuals direkt im Browser gestaltest. Die Plattform kombiniert einen professionellen Editor mit KI-Funktionen, die dich beim Entwerfen unterstützen – von der ersten Idee bis zum fertigen Design. Gedacht ist Kittl für Designerinnen und Designer, Kreative sowie kleine Unternehmen, die ohne aufwendige Einarbeitung hochwertige visuelle Inhalte erstellen möchten. Wer bisher für Logo-Entwürfe oder Produktdarstellungen auf mehrere Tools angewiesen war, findet in Kittl eine Umgebung, die diese Schritte bündelt. Du arbeitest in einem Editor, der auf professionelle Ansprüche ausgelegt ist, und lässt dir bei Bedarf von KI-Funktionen unter die Arme greifen. Gerade für kleine Teams und Selbstständige ohne eigenes Designbudget kann das den Unterschied machen zwischen einem selbst gebastelten und einem stimmigen Markenauftritt. Auf KI Tools Heute findest du Kittl ab jetzt in der Kategorie Design – als Werkzeug für alle, die Branding und visuelle Assets selbst in die Hand nehmen wollen.
  13. PhotoroomPhotoroom ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet – ein KI-gestütztes Bildbearbeitungstool speziell für den E-Commerce. Das Tool entfernt Hintergründe automatisch, erzeugt neue Produktbilder per KI und erledigt Bildbearbeitung im Batch, also für viele Fotos gleichzeitig statt einzeln von Hand. Damit richtet sich Photoroom an Online-Händler, Marken und alle, die regelmäßig Produktfotografie für ihren Shop oder Marktplatz-Auftritt produzieren müssen. Gerade wer täglich neue Artikel einstellt, kennt den Zeitaufwand klassischer Bildbearbeitung – Freistellen, Retusche, einheitliche Hintergründe für jedes einzelne Foto. Photoroom nimmt genau diesen Schritt aus dem Workflow und automatisiert ihn, sodass sich Teams auf Sortiment und Verkauf konzentrieren können statt auf Bildbearbeitungssoftware. Für alle, die ihre Produktbilder skalieren wollen, ohne für jedes Foto einen Grafiker zu brauchen, lohnt sich jetzt ein Blick auf das Tool. Wir haben Photoroom in unser Design-Verzeichnis aufgenommen, weil es eine klare Lücke im Alltag von Online-Sellern schließt: schnelle, konsistente Produktbilder ohne manuellen Mehraufwand.
  14. ClipdropClipdrop ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet – eine Sammlung von KI-Werkzeugen rund um die Bildbearbeitung, nutzbar direkt im Browser oder über eine API. Das Toolset deckt die typischen Arbeitsschritte ab, die sonst mühsam per Hand erledigt werden: Hintergründe automatisch entfernen, störende Objekte aus Fotos herausrechnen, Bilder in der Auflösung hochskalieren und neue Motive per Text-Prompt erzeugen. Damit richtet sich Clipdrop sowohl an Kreative, die schnell ein fertiges Bild brauchen, als auch an Entwickler, die diese Funktionen in eigene Anwendungen einbauen wollen. Wichtig für den Alltag: Die Werkzeuge lassen sich einzeln über die Weboberfläche nutzen, ohne dass man sich in ein komplexes Programm einarbeiten muss, oder als API direkt in bestehende Workflows integrieren. Wer bislang für Bildretusche auf mehrere separate Tools oder klassische Bildbearbeitungssoftware zurückgreifen musste, findet mit Clipdrop eine Anlaufstelle, die die wichtigsten Schritte der Bildbearbeitung mit KI-Unterstützung bündelt.
  15. KhromaAb sofort auf KI Tools Heute gelistet: Khroma, ein KI-gestütztes Tool für Designer, das Farbpaletten erstellt, die zu den eigenen Vorlieben passen. Statt starre Farbregeln oder Zufallsgeneratoren zu nutzen, merkt sich Khroma, welche Farbkombinationen dir gefallen, und schlägt darauf aufbauend passende Paletten und Zusammenstellungen vor. So entsteht mit der Zeit ein Farbsystem, das wirklich zu deinem Stil passt, statt generische Vorschläge abzuspulen. Gedacht ist Khroma für alle, die im Designalltag regelmäßig mit Farben arbeiten und beim Aufbau von Farbsystemen Zeit sparen wollen, egal ob für Webprojekte, Branding oder App-Oberflächen. Gerade weil Farbentscheidungen oft viel Ausprobieren und Bauchgefühl erfordern, kann ein Tool, das aus deinen Vorlieben lernt, den Prozess spürbar erleichtern. Wer auf der Suche nach einem Design-Tool ist, das sich mit der Zeit an die eigenen Bedürfnisse anpasst, findet in Khroma jetzt einen praktischen Einstieg für die eigene Farbfindung.
  16. RecraftMit Recraft steht jetzt ein KI-Bildgenerator bereit, der nicht nur Fotos, sondern auch Vektorgrafiken und weitere Designassets erzeugt. Der Clou: Du behältst die Kontrolle über Stil und Markenauftritt, sodass die erzeugten Bilder zu deinem bestehenden Design passen – kein zufälliger Look, sondern konsistente Ergebnisse, die sich nahtlos in bestehende Projekte einfügen lassen. Das Tool richtet sich an Designerinnen und Designer sowie kreative Profis, die regelmäßig visuelle Inhalte für Marken produzieren müssen – von Social-Media-Grafiken bis zu Illustrationen für Websites. Statt jedes Bild von Grund auf neu zu gestalten oder aufwendig Stilrichtlinien manuell umzusetzen, lässt sich mit Recraft der gewünschte Look direkt vorgeben. Gerade weil viele Teams heute unter Zeitdruck stehen und trotzdem einheitliche Markenbilder liefern müssen, kommt Recraft zur richtigen Zeit: Es verbindet die Geschwindigkeit von KI-generierten Bildern mit der Zuverlässigkeit, die für professionelle Designarbeit nötig ist.
  17. UizardUizard ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: ein KI-gestütztes Design-Tool, das aus Texteingaben, Screenshots oder Skizzen automatisch Wireframes, Mockups und interaktive Prototypen erstellt. Damit kannst du eine App- oder Webseiten-Idee direkt in ein klickbares Design verwandeln, ohne selbst pixelgenau zu zeichnen. Uizard richtet sich vor allem an Menschen ohne Design-Hintergrund sowie an Produktteams, die schnell einen ersten Entwurf brauchen – etwa um eine Idee im Team zu diskutieren oder einem Kunden zu zeigen, wie eine Anwendung aussehen könnte. Statt bei null anzufangen, gibst du einen Prompt ein, lädst einen Screenshot hoch oder fotografierst eine Skizze auf Papier – Uizard macht daraus ein bearbeitbares UI-Design. Für alle, die Prototyping in ihren Workflow einbauen wollen, ohne ein eigenes Design-Team aufzubauen, lohnt sich jetzt ein Blick: Uizard nimmt dir den ersten, oft mühsamsten Schritt vom Konzept zum sichtbaren Interface ab.
  18. FramerFramer bringt KI-Agenten direkt in den Website-Baukasten: Ab sofort unterstützen sie beim Layout, beim Verfassen von Inhalten und beim Schreiben von Code – integriert in die bestehenden Design-Tools und das CMS. Damit lassen sich Websites schneller von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung bringen, ohne dass Nutzer:innen selbst programmieren müssen. Gedacht ist das Ganze für Designer:innen und Teams, die gemeinsam an Websites arbeiten und diese live schalten wollen – vom Freelancer bis zur Agentur. Statt einzelne Aufgaben nacheinander abzuarbeiten, übernehmen die Agenten Teile der Arbeit im Hintergrund und lassen sich in den bestehenden Workflow einbinden. Für alle, die bisher zwischen Design-Tool, CMS und Entwicklungsumgebung wechseln mussten, bedeutet das einen Schritt in Richtung eines zentralen Arbeitsplatzes. Wer Websites baut und pflegt, findet in Framer damit ein Werkzeug, das Design, Inhalte und Code enger zusammenbringt als bisher.

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